Im Verlauf der Entwicklung der Spezies Homo Sapiens gab es eine beeindruckende Anzahl vielfältigster kultureller Sternstunden und Errungenschaften, die das schier unerschöpfliche Potenzial des menschlichen Geistes, sich über seinen naturgegebenen Zustand zu erheben, eindrücklich demonstrierten. Von der Erfindung des Buchdrucks, dessen Entwicklungshöhepunkt in der massenhaften Produktion von Metal-Magazinen mündet, über die Nutzung kinematografischer Technik zur Konservierung menschlicher Sexualakte bis hin zur Produktion des kulinarischen Non plus ultra – der Instant Nudelsuppe in Terrinenform.
Es steht außer Frage, dass die Band „Drunken Bastard“ sich in diese Reihe der glanzvollen Wendepunkte menschlicher Existenz nicht einreihen kann. Doch trotz ihrer debil-primitiven Songs, die praktisch aus dem Müllcontainer der Musikgeschichte stammen, erhascht sie doch einen Abglanz des Ruhmes, indem sie dem Motor dieser geistigen Evolution huldigt. Einer Substanz die es ermöglicht, den Klimax elysischer Freuden zu erfahren; einer Substanz die es erlaubt, den Schleier des Irdischen abzustreifen und in transzendente Sphären vorzudringen. Sie huldigt dem Alkohol.
„Drunken Bastard“ ist eine Band wie keine andere. Demonstrativ ergreift sie Partei für Kategorisierung und Schubladendenken, indem sie für ihre Musik gleich 3 Genres schuf: „Suff ‚n‘ Roll“, „Booze Rock“ und „Prost Rock“. Sie biedert sich nicht dem allgemein vorherrschendem Trend der Metalszene nach Individualität und Trveness an, sondern verfolgt konsequent das Ziel der „progressiven Mainstreamisierung“ um in einem finalen Endkampf Lady Gaga das Szepter der Popmusik zu entreißen. Sie sympathisieren explizit mit der Anti-Copyright Bewegung, da sie sich hemmungslos, aufgrund mangelnder Kreativität und Originalität, an Riffs und Songideen anderer Bands vergreifen. Gleichzeitig zählen sie sich selbst zur Avantgarde im Bereich der Tonträgernutzung, denn sie propagieren eine Renaissance der Kassette – wenn man so will, dem ungewollt peinlichen Onkel in der Familie der Musikmedien.
Zu guter Letzt sind „Drunken Bastard“ wohl auch die Einzigen auf der Welt, die immer noch erbarmungslos und loyal Partei für alles ergreifen, was Manowar so fabrizieren.
Es steht außer Frage, dass die Band „Drunken Bastard“ sich in diese Reihe der glanzvollen Wendepunkte menschlicher Existenz nicht einreihen kann. Doch trotz ihrer debil-primitiven Songs, die praktisch aus dem Müllcontainer der Musikgeschichte stammen, erhascht sie doch einen Abglanz des Ruhmes, indem sie dem Motor dieser geistigen Evolution huldigt. Einer Substanz die es ermöglicht, den Klimax elysischer Freuden zu erfahren; einer Substanz die es erlaubt, den Schleier des Irdischen abzustreifen und in transzendente Sphären vorzudringen. Sie huldigt dem Alkohol.
„Drunken Bastard“ ist eine Band wie keine andere. Demonstrativ ergreift sie Partei für Kategorisierung und Schubladendenken, indem sie für ihre Musik gleich 3 Genres schuf: „Suff ‚n‘ Roll“, „Booze Rock“ und „Prost Rock“. Sie biedert sich nicht dem allgemein vorherrschendem Trend der Metalszene nach Individualität und Trveness an, sondern verfolgt konsequent das Ziel der „progressiven Mainstreamisierung“ um in einem finalen Endkampf Lady Gaga das Szepter der Popmusik zu entreißen. Sie sympathisieren explizit mit der Anti-Copyright Bewegung, da sie sich hemmungslos, aufgrund mangelnder Kreativität und Originalität, an Riffs und Songideen anderer Bands vergreifen. Gleichzeitig zählen sie sich selbst zur Avantgarde im Bereich der Tonträgernutzung, denn sie propagieren eine Renaissance der Kassette – wenn man so will, dem ungewollt peinlichen Onkel in der Familie der Musikmedien.
Zu guter Letzt sind „Drunken Bastard“ wohl auch die Einzigen auf der Welt, die immer noch erbarmungslos und loyal Partei für alles ergreifen, was Manowar so fabrizieren.
„Drunken Bastard“ ist wie ein freitäglicher Besuch in deiner Lieblingskneipe: Zu laut, zu dreckig, stetig verdummend und wenn es vorbei ist, kannst du dich an nichts mehr erinnern.
Cheers!